Ich manifestiere schon seit Jahren das eine oder andere. Aber was in den letzten Tagen passiert ist, übertrifft sogar meinen eigenen Glauben. Obwohl ich schon hundertmal erlebt habe, was möglich ist, bin ich immer wieder überrascht, wenn tatsächlich etwas eintritt, das ich mir gewünscht oder innerlich bereits als selbstverständlich angenommen habe. Besonders beim Gewinnen! Und genau darum geht es heute. Um zwei außergewöhnliche Messebesuche, unerwartete Geschenke, einen Brautkleidgutschein im Wert von 1.000 Euro und eine Erkenntnis, die selbst mich noch immer sprachlos macht. Aber fangen wir ganz von vorne an.
Inhaltsverzeichnis:
Ein Anruf, zwei Eintrittskarten und ein unerwartetes VIP-Gefühl
Vor ein paar Wochen rief mich Steffi an, meine ehemalige Bettkollegin aus dem Krankenhaus. Obwohl sie bereits Ende 70 ist, verstanden wir uns von Anfang an prächtig. Wir beide sind wohl das beste Beispiel dafür, dass Alter tatsächlich nur eine Zahl ist. Steffi erzählte mir, dass sie zwei Karten für die Madonna Beauty Messe in Wien bekommen hatte, und fragte, ob ich sie begleiten möchte. Natürlich sagte ich zu. Zu diesem Zeitpunkt war mir allerdings noch überhaupt nicht bewusst, wie wertvoll dieses Geschenk eigentlich war.
Ein paar Tage vor der Messe klingelte erneut mein Telefon. Wieder war es Steffi. Sie hatte erfahren, dass jemand seine Teilnahme an einem Workshop abgesagt hatte und deshalb ein Platz für mich frei geworden war. Ob ich Interesse hätte? Was für eine Frage! Natürlich wollte ich mitmachen. Inzwischen hatte ich auch herausgefunden, dass die Eintrittskarten regulär rund 100 Euro gekostet hätten. Allein das war schon eine wunderbare Überraschung.
Als wir auf der Messe ankamen, begann ein Nachmittag, an den ich mich noch lange erinnern werde. Wir bekamen kostenlosen Kaffee, wurden geschminkt, ich lernte beim Workshop einiges über Glow und Hautpflege und wir konnten bekannte Persönlichkeiten wie Evelyn Burdecki und Choreograf Jorge González auf der Bühne erleben. Obwohl es ziemlich überfüllt war, hatten wir unglaublich viel Spaß. Und wisst ihr, was das Schönste daran war? Ich fühlte mich die ganze Zeit wie ein kleiner VIP.

Beim Workshop erhielt ich ein Goodie-Bag mit Cremes, Gesichtsmasken und einem Serum im Wert von ungefähr 50 Euro. Als wir das Gelände verließen, bekamen wir noch eine weitere Geschenktüte mit Produkten im angegebenen Wert von rund 300 Euro. Ich konnte es kaum fassen, was wir an diesem Nachmittag alles geschenkt bekommen hatten. Selbst wenn wir den regulären Eintritt bezahlt hätten, wäre der Warenwert unserer Geschenke deutlich höher gewesen als der Ticketpreis.
An diesem Tag fühlte ich mich nicht nur glowy, sondern auch reich. Und genau dieses Gefühl sollte in den folgenden Tagen noch eine ziemlich interessante Rolle spielen.

Mein persönliches Experiment: Ich bin reich und ich gewinne überall
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich wieder intensiver mit dem Gesetz der Annahme und meiner eigenen Identität. Ich möchte herausfinden, was passiert, wenn ich mich innerlich nicht mehr als jemanden betrachte, der sich Wohlstand erst erarbeiten oder verdienen muss, sondern als eine Frau, für die Reichtum, Glück und außergewöhnliche Möglichkeiten ganz selbstverständlich zum Leben gehören.
Ich muss allerdings etwas gestehen: Obwohl ich mich schon seit Jahren mit Manifestation beschäftige, war ich bei der Umsetzung manchmal ziemlich schlampig und faul. Man will im Leben so vieles, hat große Wünsche und Träume, doch manchmal kommen einfach tausend andere Dinge dazwischen. Und manchmal ist man schlichtweg zu faul, sich wirklich damit zu beschäftigen. Dabei ist es gar nicht anstrengend, seine Realität zu verändern. Wollen genügt zwar, aber selbst das ist manchmal eine Herausforderung. Diesmal will ich es allerdings wirklich durchziehen und übertreffe dabei sogar meine eigenen Erwartungen.
Ich begann, mich bewusster mit meiner Identität auseinanderzusetzen, beschäftigte mich noch intensiver mit Neurowissenschaften und erforschte, wie Gedanken, Erwartungen und unser Selbstbild zusammenhängen. Vor ungefähr eineinhalb Wochen machte ich außerdem bei rund 100 Gewinnspielen mit und witzelte: „Ich gewinne ab jetzt überall!“

Die nächste Messe – und schon wieder gab es kostenlose Eintrittskarten
Diese Woche kam mir die Idee, mit meiner Freundin Bianka eine Hochzeitsmesse zu besuchen. Schließlich bin ich selbst eine zukünftige Braut und wollte mich ein wenig inspirieren lassen. Allerdings hatte ich überhaupt keine Lust, für den Eintritt Geld auszugeben. Also suchte ich im Internet nach einem Gewinnspiel.
Tatsächlich wurde ich fündig! Auf Facebook entdeckte ich eine Verlosung für Eintrittskarten, kommentierte den Beitrag und hinterließ mein Like. Das Lustige daran: Ich war tatsächlich die Einzige, die den Beitrag gelikt hatte! Am nächsten Tag wurde verkündet, dass die Gewinner per Mail informiert wurden. Was mich jedoch wunderte, Ich habe keine Benachrichtigung erhalten. Also schrieb ich den Veranstalter an und fragte nach, ob meine Nachricht verloren ging. Daraufhin erklärte man mir, dass die Karten sowohl auf Facebook als auch auf Instagram verlost wurden. Das hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm.
Doch statt mich einfach zu vertrösten, passierte etwas Unerwartetes: Man setzte Bianka und mich kurzerhand auf die Gästeliste! Ich konnte es kaum glauben. Schon wieder zwei kostenlose Eintrittskarten für eine Messe! Obwohl ich bei der eigentlichen Verlosung nicht gewonnen hatte, durfte ich trotzdem gratis hinein.
Eine Hochzeitsmesse, ein bisschen Spaß und ein unglaublicher Moment
Am Samstag, dem 17. Oktober 2026, war es schließlich so weit. Nach einem ausgiebigen Frühstück bei Bianka machten wir uns auf den Weg zur Hochzeitsmesse. Große Erwartungen hatte ich eigentlich nicht. Ich wollte einfach einen schönen Nachmittag verbringen, ein wenig schauen und mich inspirieren lassen. Im Endeffekt war es ein lustiger Nachmittag. Bianka verstand sich prächtig mit einer netten Verkäuferin, die wunderschöne Dirndl anbot, während ich mit verschiedenen Ausstellern und Promotoren witzelte.
Doch der eigentliche Höhepunkt des Tages sollte erst noch kommen. Um 15 Uhr wurde ein Brautkleidgutschein im Wert von 1.000 Euro verlost. Wenige Minuten vorher sagte ich zu Bianka zum Spaß: „Ich hoffe ich gewinne nicht, denn immer wenn ich das sagte, gewinne ich.“
Vier Minuten später begann die Ziehung. Der Moderator nahm den Gewinnerzettel zur Hand und las zuerst die Postleitzahl vor. Ich dachte sofort: Moment einmal, das könnte entweder Bianka oder ich sein! Dann machte er noch eine Bemerkung darüber, dass man die Schrift auf jeden Fall lesen könne. Mein erster Gedanke war tatsächlich: Na selbstverständlich, ich habe ja auch schön geschrieben!
Und dann fiel mein Name.
Ich glaube, in diesem Moment ist mir wirklich die Kinnlade heruntergefallen.

Plötzlich war ich die Gewinnerin und fühlte mich wie bei den Oscars
Kennt ihr diese Momente, in denen etwas so Unerwartetes passiert, dass euer Gehirn erst einmal ein paar Sekunden braucht, um die Situation überhaupt zu begreifen? Genau so ging es mir. Ich habe gewonnen. Ich packte es nicht, einen Gutschein für ein Brautkleid im Wert von 1.000 Euro!
Als mein Name aufgerufen wurde, fühlte ich mich, als hätte ich gerade einen Oscar gewonnen. Gleichzeitig hatte ich für einen kurzen Moment das seltsame Gefühl, als würde ich gerade in eine andere Realität wechseln. In diesem Moment erinnerte ich mich daran, dass ich jar erst vor ein paar Tagen gesagt habe: „Ich gewinne jetzt alles!“ Und plötzlich stand ich da und hielt einen Gutschein im Wert von 1.000 Euro für mein zukünftiges Brautkleid in der Hand.
Das Lustigste daran war? Eigentlich wollte ich für mein Kleid höchstens 50 Euro ausgeben. Ich hatte überhaupt nicht vor, ein Vermögen für ein Kleid auszugeben, das ich wahrscheinlich nur einmal tragen werde. Doch wenn man ein wunderschönes Brautkleid im Wert von 1.000 Euro geschenkt bekommt, sieht die Sache natürlich ein wenig anders aus. Jetzt darf ich mich bei der Anprobe vielleicht sogar ein bisschen wie eine Prinzessin fühlen.

Das Verrückteste war nicht der Gewinn, sondern das Gefühl danach
Den halben Tag danach fühlte ich mich wie unter Drogen. Ich war aufgeregt, konnte es kaum glauben und musste immer wieder darüber lachen. Dieses unglaubliche Gefühl, wenn plötzlich der eigene Name aufgerufen wird und man begreift, dass man tatsächlich gewonnen hat! Natürlich freue ich mich wahnsinnig über das Brautkleid. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, ist das Kleid für mich gar nicht das Entscheidende.
Das Entscheidende ist, was dieser Moment für meine persönliche Manifestationsreise bedeutet. Seit Tagen beschäftige ich mich intensiv mit meiner neuen Identität. Ich experimentiere mit dem Gedanken, eine Frau zu sein, die gewinnt, die Wohlstand erlebt und für die außergewöhnliche Dinge ganz selbstverständlich passieren.
Für mich persönlich sind diese Erlebnisse weit mehr als eine nette Geschichte über kostenlose Eintrittskarten und einen Gutschein. Sie passen auf eine Weise zu meinen Gedanken und inneren Bildern, die selbst mich überrascht. Und obwohl ich schon seit Jahren manifestiere, staune ich immer wieder darüber, was ich erlebe.
Was ich aus diesen Tagen über Selbstwert und Identität gelernt habe
Bei all diesen Erlebnissen ist mir etwas bewusst geworden: Ich habe angefangen, mich selbst anders wahrzunehmen. Ich erlaube mir, schöne Dinge anzunehmen. Ich genieße es, beschenkt zu werden, mich besonders zu fühlen und Möglichkeiten zu entdecken, die ich vorher vielleicht übersehen hätte.
Auf der Beauty-Messe fühlte ich mich wie ein VIP. Auf der Hochzeitsmesse fühlte ich mich wie eine Gewinnerin. Und dazwischen hatte ich mich intensiv damit beschäftigt, wie sich eine finanziell freie, glückliche und erfolgreiche Frau wohl fühlen würde.

Vielleicht ist genau das für mich die wichtigste Erkenntnis: Ich muss nicht erst auf einen bestimmten Kontostand, eine Hochzeit oder einen großen Erfolg warten, um mich wertvoll zu fühlen. Mein Selbstwert beginnt bei mir. Bei der Art, wie ich über mich denke, wie ich mich behandle und was ich mir selbst erlaube. Und genau hier treffen sich für mich Selbstwert und das Gesetz der Annahme. Ich entscheide, welche Identität ich innerlich annehme und wie ich mein Leben erleben möchte. Die letzten Tage haben mein Vertrauen in diesen Weg jedenfalls enorm gestärkt.

